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"Rapunzel" im Haus Lukas

21.11.2018 — Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung sorgten mit ihrer Märchen-Aufführung für viel Spaß und Unterhaltung.
Viel Beifall für die Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung am Schluss der Märchen-Vorstellung. Und natürlich auch für den besonders langen Zopf von Rapunzel. Foto: Schomburg

Viel Beifall für die Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung am Schluss der Märchen-Vorstellung. Und natürlich auch für den besonders langen Zopf von Rapunzel. Foto: Schomburg

Bad Lauterberg. Winterzeit ist Märchenzeit - egal ob für große oder kleine Zuhörer oder Zuschauer. Im Kursana Domizil waren es vor wenigen Tagen mehr die Großen, die sich am Märchenspiel „Rapunzel“ erfreuten und auch einbezogen waren. Die Mitarbeiter der sozialen Betreuung vom Haus Lukas hatten die Idee dazu und setzten sie dann auch gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern um.

Zum Einstieg wurde das Märchen kurz erzählt: Rapunzels Mutter gelingt es in ihrer Schwangerschaft nicht, ihren Appetit auf die im Garten der Nachbarin wachsenden Rapunzeln zu zügeln. Als ihr Mann den Salat für seine Frau zum wiederholten Male aus dem Garten der Zauberin stehlen will, wird er von ihr ertappt und muss ihr zur Strafe sein Kind versprechen. Gleich nach der Geburt holt sie sich das Neugeborene, gibt ihm den Namen Rapunzel, und als das Mädchen zwölf Jahre ist, sperrt sie es in einen abgelegenen türlosen Turm. Die einzige Möglichkeit, in ihn hineinzugelangen, besteht darin, dass Rapunzel auf Zuruf ihr langes Haar vom Dachfenster herunterlässt, so dass die Zauberin daran hinaufklettern und sie mit Nahrung versorgen kann. Aber natürlich kommt dann irgendwann ein Prinz und entführt Rapunzel über einige Umwege in sein Königreich… Jacob Grimm veröffentlichte den  Rapunzel-Text 1812 in der ersten Auflage der Kinder- und Hausmärchen.

Dass sich die Mitarbeiter der sozialen Betreuung bei ihrer Aufführung nicht so ganz an das Original hielten, das war gewollt. Vor allem aber sorgte es für Spaß und Unterhaltung bei den Mitwirkenden und den Zuschauern. Viel Applaus und Lob für die Schauspielkünste gab es am Schluss der Vorstellung. Bewohnerin Christa Müller habe sich halb tot gelacht und Bewohner Manfred Könning fand „die Burg sehr schön gebastelt“. Bewohnerin Martha Kleist amüsierte sich ebenso köstlich, „Rapunzels Nachtopf war ja toll“, wie sich Bewohnerin Erika Bahndorf an den tollen Kostümen erfreute.  Insgesamt also für alle ein wirklich unterhaltsamer Märchen-Nachmittag.

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