Dussmann wächst im Jubiläumsjahr 2013 deutlich

21.05.2014 — Umsatzsteigerung von über 100 Millionen Euro auf 1,84 Milliarden Euro und mehr als 1.000 neue Mitarbeiter / Familienunternehmen mit starker Werteorientierung erfolgreich / 50 Jahre Dussmann Group und Abschied vom Unternehmensgründer / mehr branchenspezifische sowie grenzüberschreitende Lösungen und Ausbau der internationalen Aktivitäten geplant

Start für die Arbeitgebermarken-Kampagne der Dussmann Group. Unter karriere.dussmanngroup.com finden Bewerber alle offenen Stellen bei der Dussmann Group in Deutschland © Dussmann Group /Foto: Thomas Ecke

Catherine von Fürstenberg-Dussmann und Dirk Brouwers freuen sich über Bewerber für verantwortungsvolle, vielfältige Arbeitsplätze in einem internationalen und wachsenden Familienunternehmen © Dussmann Group

Catherine von Fürstenberg-Dussmann und Dirk Brouwers (rechts) bei der Jahrespressekonferenz am 21. Mai 2014 in Berlin © Dussmann Group /Foto: Thomas Ecke

Das Dussmann-Haus in der Berliner Friedrichstraße © Dussmann Group

Die Qualität der Ausbildung steht bei der Dussmann Group im Mittelpunkt © Dussmann Group

Die Dresdner Kühlanlagenbau GmbH gehört seit April 2013 zur Dussmann Group © Dussmann Group

Die neue vegane Menülinie von Dussmann Service wurde gemeinsam mit Christian Rach präsentiert © Dussmann Group

Kursana bildet in einem Beruf mit Zukunft aus: Altenpfleger/in © Dussmann Group

Der neue Dussmann KulturKindergarten bei der HypoVereinsbank in München / Quelle: HVB (frei zur redaktionellen Verwendung

Dussmann Group: Entwicklung von Gruppenumsatz und Konzernumsatz 2012-2013

Der Berliner Multidienstleister Dussmann Group ist im Geschäftsjahr 2013 erneut gewachsen – im zehnten Jahr in Folge. Der weltweit verantwortete Gesamtumsatz betrug 1,84 Milliarden Euro und wuchs um 6,6 Prozent oder 114 Millionen Euro. Im Jahr 2012 lag der weltweite Gesamtumsatz noch bei 1,73 Milliarden Euro. Dieses Wachstum wurde organisch sowie durch Zukauf eines Kältetechnik-Unternehmens erzielt. Im Mai 2013 wurde die Dussmann Group 50 Jahre alt.


Der Multidienstleister behauptete sich mit dem erfolgreichen Geschäftsjahr in seinen Kerngeschäften Facility Management (FM) sowie Pflege und Betreuung von Senioren. Im Bereich FM ist die Dussmann Group eines der wenigen Familienunternehmen, die sich im von Konzentrationstendenzen und Verdrängungswettbewerb geprägten Markt durchsetzen. Die Dussmann Group forcierte ihre drei strategisch wichtigsten Eckpfeiler: Der Ausbau des Dienstleistungsportfolios, die zunehmende Branchenspezialisierung und die weitere Internationalisierung prägten bei Dussmann das Jahr 2013. Aber es gab auch eine traurige Nachricht: Am 26. September 2013 starb Unternehmensgründer Peter Dussmann im Alter von 74 Jahren nach langer Krankheit. Peter Dussmann war wegen seiner schweren Erkrankung bereits seit Herbst 2008 nicht mehr operativ im Unternehmen tätig. Im Dezember 2010 hatte eine Stiftung die Führung der Dussmann Group übernommen, mit seiner Ehefrau Catherine von Fürstenberg-Dussmann als Stiftungsratsvorsitzender.  

Catherine von Fürstenberg-Dussmann erklärte bei der Jahres-Pressekonferenz am 21. Mai 2014 in Berlin: „Was mein Mann mit unternehmerischem Weitblick und unbändigem Gestaltungswillen aufgebaut hat, führt der Stiftungsrat seitdem gemeinsam mit dem Vorstand weiter. Die Führungsstiftung gibt uns eine stabile Struktur, die die Zukunft der Dussmann Group dauerhaft sichert. Wir sind ein family enterprise, das Dienstleistungen von Menschen für Menschen erbringt. Wir müssen innovativ bleiben, neue Ideen für Menschen und unsere Kunden entfalten und durch Qualität überzeugen. Die Verantwortung für eine nachhaltige, werteorientierte Entwicklung des Unternehmens im Sinne der Kunden und der Mitarbeiter ist am wichtigsten. Das ist der Kern unserer Identität.“  

Vorstandsvorsitzender Dirk Brouwers bewertet das Jubiläumsjahr positiv: „Alle Geschäftsbereiche trugen zur weltweit erfolgreichen Entwicklung bei. Das ermöglichte uns, wieder über 1.000 neue Mitarbeiter bei der Dussmann Group zu begrüßen. Besonders im Servicegeschäft in Deutschland sind wir stark gewachsen. Durch den Zukauf der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH haben wir gezielt unsere Kompetenz im Bereich Gebäudetechnik bei Kühlungsprozessen gestärkt. Der Trend deutscher Unternehmen, umfassende Sekundärleistungen an Dienstleister zu vergeben, ist weiter ungebrochen. Dabei bieten wir dem Markt das Dussmann-Modell an, nämlich alle Leistungen aus einer Hand mit hoher Wertschöpfungstiefe durch eigene Mitarbeiter zu erbringen.“  

Es erwies sich erneut als großer Vorteil, dass die Dussmann Group ein robustes, wenig krisenanfälliges Geschäftsmodell praktiziert. Wesentliche Teile des Geschäftes, sowohl Dienstleistungen für öffentliche Kunden als auch die Pflege und Betreuung von Senioren, entwickeln sich weitgehend konjunkturunabhängig.

Im April 2013 übernahm die Dussmann Group alle Anteile an der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH (DKA). Als Komplettanbieter für kälte- und klimatechnische Ausrüstungen leistet die DKA mit über 500 Mitarbeitern den Bau und Service für Kühl- und Klima-anlagen. Dies war der erste Zukauf im deutschen Servicebereich seit 1999. Die Group integrierte die Unternehmenstochter im weiteren Jahresverlauf in ihre Strukturen.

Das operative Geschäftsergebnis war zufriedenstellend, blieb im Vergleich zu 2012 aber leicht hinter den Erwartungen zurück. Die EBITDA-Marge auf den Konzernumsatz für das Geschäftsjahr 2013 belief sich auf 5,6 Prozent. Ursachen dafür waren Fehlentwicklungen in der Landesgesellschaft Vereinigte Arabische Emirate. 

Die Group verfolgte auch 2013 sehr intensiv ihr Ziel, jedem Kunden nachhaltige Services anzubieten. In allen Dienstleistungssparten folgen die Konzepte bereits den Prinzipien der Nachhaltigkeit des Dussmann EcoSystems. Dazu gehören neben Kosteneffizienz und hohen Sozialstandards ressourcenschonende Reinigungsverfahren, energiesparende Gebäudetechnik sowie nachhaltig erzeugte und sichere Lebensmittel. Diese Standards werden künftig auch im internationalen Maßstab durchgesetzt. Im Mai 2014 erscheint der zweite Bericht zur gesellschaftlichen Verantwortung der Dussmann Group, mit Einblicken in ihr ökologisches, ökonomisches und soziales Engagement.

 

Größter Wert der Dussmann Group: über 61.000 Mitarbeiter

Die weltweite Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, inklusive der durch die Dussmann Group gemanagten Beschäftigten, stieg von 60.213 im Jahr 2012 um 1.008 Beschäftigte auf 61.221 (Durchschnitt im Geschäftsjahr 2013). Die Dussmann Group übernimmt Verantwortung für ihre Mitarbeiter, entlohnt fair und pünktlich, fördert ein respektvolles Miteinander und stellt gute Arbeitsbedingungen. Zu den Prinzipien gehören weiterhin vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten und ein vorbildliches Führungsverhalten. Personalstrategischer Ansatzpunkt des Jahres 2013 war es, gezielt berufserfahrene Fachkräfte am Arbeitsmarkt zu rekrutieren und die eigenen Ausbildungsaktivitäten auszubauen.
Um die hohe Dussmann-Qualität sicherzustellen und für ihr stetiges Wachstum benötigt die Dussmann Group eine immer größer werdende Zahl an geeigneten Mitarbeitern zum passenden Zeitpunkt am richtigen Ort. Dafür startete sie 2013 eine Ausbildungsoffensive mit dem Fokus auf Dussmann Service. Sie setzt dabei auf eine gesteigerte Ausbildungsqualität, eine Erhöhung der Ausbildungszahlen und eine hohe Übernahmequote. Um die Marke auch bei potenziellen Bewerbern noch bekannter zu machen und eine starke Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen als Arbeitgeber zu erzielen, starteten die Arbeitgebermarken-Kampagne Working Heroes sowie ein neues Karriereportal. Die Kampagne würdigt die Mitarbeiter als „Helden des Alltags“ und als „Pflegefee und Pflegeheld“. Potenzielle neue Mitarbeiter erleben die Dussmann-Welt in ihrer großen Vielfalt und mit den 250 Berufsgruppen. Die Motive bilden das gesamte Spektrum der Dienstleistungen ab: von der Sorge für das leibliche Wohl von Millionen Tischgästen, der Sicherheit von Unternehmen und Betriebsstätten über die effiziente Reinigung von Gebäuden und dem freundlichen Empfangsdienst bis hin zur Gebäudetechnik mit den neuen kälte- und klimatechnischen Komponenten sowie der liebevollen Betreuung der Jüngsten im Dussmann KulturKindergarten und der Senioren bei Kursana.  

Im Karriereportal karriere.dussmanngroup.com finden interessierte Bewerber im ersten Schritt ab 21. Mai 2014 alle deutschlandweit offenen Stellen der Dussmann Group, Dussmann Service, Kursana, Dussmann das KulturKaufhaus und Dussmann KulturKindergarten. Derzeit gibt es knapp 200 offene Stellen.  


Dussmann eines der beliebtesten Unternehmen Berlins

Berlin nimmt stetig an Bedeutung für die Dussmann Group zu – und umgekehrt. Hier befindet sich nicht nur seit 1994 der Hauptsitz. Mit 5.650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Umsatz von 153 Millionen im Wirtschaftsraum Berlin/Brandenburg stellt die Dussmann Group auch einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor in der Hauptstadtregion dar.  
Zu Jahresbeginn 2014 belegte die Dussmann Group in zwei repräsentativen Umfragen Spitzenwerte: In einer Forsa-Studie im Auftrag der Berliner Zeitung erreichte sie Platz 4 der beliebtesten Berliner Unternehmen und als einziges privates Unternehmen die TOP 5. In der GASAG-Reputationsstudie zu privatrechtlichen Unternehmen in Berlin von TNS Infratest nahm die Dussmann Group Platz 2 beim Reputationswert ein. Bei den Kriterien „Ruf“ und „Vertrauen“ gelang sogar der Spitzenplatz.
In Berlin begegnet man in vielen Betrieben, Gesundheits- und öffentlichen Einrichtungen den Mitarbeitern von Dussmann Service. Im Geschäftsjahr 2013 kamen hier wieder zahlreiche neue Kunden hinzu, zum Beispiel die Gebäudereinigung für mehrere Einrichtungen eines konfessionellen Gesundheitsdienstleisters sowie für ein Shopping-Center. Dort betreut Dussmann Berlin seit Kurzem auch die technischen Anlagen. In der Betriebsgastronomie kamen unter anderem ein Lebensmittelhersteller und eine öffentliche Einrichtung als Kunden hinzu.    

 

Dussmann Service: Höheres Wachstum und viele Neuaufträge

Der Geschäftsbereich Dussmann Service ist einer der größten deutschen Anbieter für Facility Management-Leistungen, von Gebäudetechnik über Catering, Sicherheits- und Empfangsdienste bis hin zu Gebäudereinigung, Kaufmännischem Management und Energiemanagement.  
FM in Deutschland (Quelle: GEFMA) Die Bruttowertschöpfung der Facility Management-Branche liegt bei 112 Milliarden Euro, ein Anteil von 5 Prozent am Bruttoinlandsprodukt (BIP). Der FM-Markt ist stark differenziert. Die zehn umsatzstärksten Unternehmen decken nicht einmal 10 Prozent des Marktes ab.  
Dussmann Service verfolgte auch 2013 das Ziel, präferierter Partner von Branchenführern zu werden und langfristige, strategische Partnerschaften mit diesen einzugehen. Branchenspezifisches Dienstleistungs-Know-how über die Prozesse im jeweiligen Betrieb trägt zu Produktivitätssteigerungen auf Kundenseite bei. Dies setzt operative Exzellenz voraus, die Dussmann Service durch passend qualifizierte Mitarbeiter leistet. Für zwei große Neuaufträge mit Objektstart 2014 stellte Dussmann Service die Teams zusammen.
Zahlreiche sehr spezifische Aufgaben kamen zum Beispiel im Gesundheitswesen dazu, vor allem in Italien und Österreich. Im Bereich der Industrie entschied sich ein international tätiger Chiphersteller dafür, die Reinigung seiner Gebäude, inklusive der Reinräume und der technischen Anlagen, an Dussmann Service zu vergeben. In Mecklenburg-Vorpommern führte die hohe Kompetenz von Dussmann in der Kinder- und Schulverpflegung dazu, dass ein privater Bildungsträger seine Kita-Kinder nun durch den Dienstleister verpflegen lässt.  

Das gesamte Neuauftragsvolumen in Höhe von 139 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2013 fiel höher aus als im Vorjahr. Verschiedene Großaufträge in Deutschland und im Ausland waren dafür ausschlaggebend. Zu diesen gehörte der Auftragsgewinn, alle öffentlichen Schulen in der Toskana und in Apulien zu reinigen. Ebenso gewann die italienische Dussmann-Gesellschaft Aufträge für Verkehrsgesellschaften.  

Mit der Fähigkeit, Trends zu setzen, schuf Dussmann Service 2013 wieder zahlreiche innovative Dienstleistungsangebote. Als erster deutscher Caterer führte Dussmann Service vegane Menüs in der Betriebsgastronomie ein und leistete damit einen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung ohne Fleisch. Zwölf Prozent der Deutschen ernähren sich bereits flexitarisch und nehmen bewusst wenig Fleisch zu sich; 800.000 Deutsche ernähren sich vegan.
Im September 2013 eröffnete im Dussmann-Haus das Dussmann Deli, die Take-away-Variante des Restaurants Ursprung im selben Gebäude, mit hausgemachten Speisen und Produkten regionaler Lieferanten. Das Dussmann Deli-Konzept ist auch für andere Unternehmen umsetzbar: in Cafeterien von Betrieben oder Krankenhäusern oder in Schul-Kiosken.
Für die hohe Catering-Qualität erhielt Dussmann Service 2013 gleich zwei Auszeichnungen, als bestes Catering-Unternehmen bei Betriebsrestaurants und als Caterer des Jahres für das Konzept des Restaurants Ursprung. Das Ursprung wurde durchgängig nachhaltig gestaltet und verwendet ausschließlich Produkte regionaler Lieferanten und viele Lebensmittel in Bio-Qualität. Das Konzept kann für Kunden umgesetzt werden.  

Die zu Dussmann Service gehörende Dussmann KulturKindergarten gGmbH eröffnete 2013 die dritte betriebsnahe Kindertagesstätte, in München für die HypoVereinsbank. Seit Mai 2013 ist Dussmann KulturKindergarten in Bayern auch als Träger der freien Jugendhilfe zugelassen und übernahm im Jugendgästehaus Burghausen die sozial-pädagogische Betreuung von rund 80 Jugendlichen.
Im Herbst 2014 werden zwei weitere KulturKindergärten eröffnen. Bei den Stickstoffwerken Piesteritz in Wittenberg wird die Betriebskita ab September 2014 ihre Arbeit aufnehmen. Die Betriebskita am Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz wird im Oktober 2014 mit 42 Betreuungsplätzen starten. Bei der Vertragsunterzeichnung am 8. Mai 2014 in Berlin sagte Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung: „Unser Ziel sind eine hohe Mitarbeiterorientierung und Familienfreundlichkeit, um im Attraktivitätsranking als Arbeitgeber ganz oben zu stehen. Unsere Mitarbeiter sollen ihre Kinder ganz in ihrer Nähe gut betreut wissen. Für die Kita haben wir uns daher mit Dussmann einen sehr kompetenten Partner ausgesucht, der über hohes Wissen verfügt und bereits die Fähigkeit bewiesen hat, solche Kitas zu führen.“    

 

Kursana: Investition in Ausbildung

Im deutschen Ranking der privaten Betreiber von Senioreneinrichtungen lag Kursana 2013 auf Platz 3. Weiteres Wachstum gelang, da zwei neue Senioreneinrichtungen in Hessen eröffnet wurden: im März in Kriftel und im November in Otzberg. Für eine weitere Einrichtung in Büdingen im Rhein-Main-Gebiet begannen die Bauarbeiten und für ein Projekt in Kürten-Bechen im Bergischen Land (Nordrhein-Westfalen) schloss Kursana den Pachtvertrag. Auch hier ist mittlerweile der Baubeginn erfolgt.  

Wichtigste Grundlage für das nachhaltige Wachstum von Kursana war 2013, ein bestmögliches Qualitätsniveau in der Pflege sicherzustellen. Angesichts der steigenden Lebenserwartung wird in Deutschland die Zahl der Pflegebedürftigen von heute 2,3 Millionen auf 3,5 Millionen Menschen im Jahr 2030 zunehmen. Um diesen steigenden Pflegebedarf mit gut qualifizierten und motivierten Mitarbeitern auch zukünftig decken zu können, investierte Kursana wie in den Vorjahren in die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Eine Ausbildungsinitiative sprach gezielt junge Menschen an, um sie für Pflegeberufe zu begeistern. Seit 2009 hat Kursana die Zahl seiner Auszubildenden fast vervierfacht, auf derzeit 650. 100 davon sind Auszubildende einer Pflegefachschule in Rumänien. Die Mitarbeiter lernen bereits in der Ausbildung die deutsche Sprache.  

Um weitere ausländische Fachkräfte gewinnen und integrieren zu können, nahm Kursana an Pilotprojekten der Zentralen Auslands-Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit teil, mit Ländern wie Spanien, Tschechien, Rumänien, Portugal und Polen.  

Nachdem an einigen Kursana-Standorten bereits Konzepte für pflegebedürftige junge Menschen ab 18 Jahren bestanden, wie in Lingen und Nienhagen (Niedersachsen), eröffnete die erste Kita in einer Kursana: der Waldkindergarten Nienhagen. Kinder und Senioren verbringen den Alltag miteinander – das erste derartige Projekt in Niedersachsen.    

 

Weitere Pläne

Dem weiteren Verlauf des Geschäftsjahres sieht die Dussmann Group optimistisch entgegen und will weiter im Schwerpunkt organisch bei Umsatz und Mitarbeiterzahl wachsen. Die Dussmann Group wird ihren Aktionsradius international weiter ausdehnen. Dazu Dirk Brouwers: „Wir forcieren einen intelligenten Know-how-Transfer zwischen all unseren Gesellschaften, in beide Richtungen. Ziemlich genau die Hälfte unserer Beschäftigten arbeitet heute in einer unserer Auslandsgesellschaften. Wir haben uns entschlossen, alle Landesgesellschaften noch enger zusammenzuführen und daher die Trennung zwischen deutschem und internationalem Servicegeschäft aufgelöst. Wir führen die Organisation nun in einer Matrix, mit der Holding als Klammerfunktion. Diese Verschmelzung stärkt unser Selbstverständnis als global agierendes Dienstleistungs-unternehmen. Dabei werden der Standort Deutschland und speziell Berlin immer zentral bleiben. Der Vertrauensvorschuss der Marke „Made in Germany“ und die hohen, weltweit einheitlichen Qualitätsstandards helfen, uns mit unseren dezentralen Einheiten gegen lokale Wettbewerber durchzusetzen.“  

Bisherige Highlights im laufenden Jahr waren drei Objektstarts. Im größten Projekt in Deutschland seit Unternehmensgründung sind seit April rund 1.100 Dussmann-Mitarbeiter deutschlandweit an mehreren hunderten Standorten einer Großbank tätig. Bereits seit Januar kümmert sich die Dussmann Group mit technischen und infrastrukturellen Leistungen um 55 Standorte einer Schweizer Unternehmensgruppe. Im ersten PPP-Projekt der Dussmann Group im Gesundheitsmarkt begann im März 2014 in zwei Kliniken der Betrieb. Dussmann Service leistet hier für 25 Jahre als Nachunternehmer die technischen und infrastrukturellen Leistungen. Für die Jahre 2014 und 2015 sind bei Kursana neben den Häusern Büdingen und Kürten weitere Neueröffnungen geplant, in Oberhausen und Straelen (Nordrhein-West-falen) sowie in Mücke (Hessen). In den nächsten Jahren will der Träger verstärkt seine Angebote für die ambulante Pflege, Wohngemeinschaftsmodelle und das Betreute Wohnen ausbauen.

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