Den Blick auf das Schöne richten: Kursana Senioren erkunden Wien

18.11.2021 — Gloriette & Wiener Innenstadt als Ausgleich unter freiem Himmel

Wien ist eine der sehenswerten Städten der Welt – davon überzeugten sich einmal mehr Bewohner der Kursana Residenz Wien-Tivoli. Foto: © pixabay

Auf der süßen Seite des Lebens: Anlässlich des Geburtstags einer Bewohnerin wurde in die Gloriette zu einer Kaffeejause geladen. Foto: © Kursana

Um "Kultur pur" ging es auch bei einem gemeinsamen Ausflug mit den Seniorenbetreuern in die Innenstadt: die Senioren ließen kulturelle Höhepunkte unserer Stadt wie die Wiener Staatsoper, Kärntner Straße, den Stephansdom und die Peterskirche auf sich wirken. Foto: © Kursana

Wien ist eine der sehenswerten Städten der Welt – davon überzeugten sich einmal mehr Bewohner der Kursana Residenz Wien-Tivoli. Unter Einhaltung aller Sicherheitsrichtlinien werden bei Kursana Aktivitäten an der frischen Luft gezielt gefördert, um einen Ausgleich zu den Corona-Beschränkungen zu schaffen: sei es in der eigenen Gartenanlage, dem angrenzenden Schlosspark Schönbrunn oder bei Ausflügen und Mittagessenfahrten.

„Denn Zeit unter freiem Himmel zu verbringen schafft einen Perspektivenwechsel, den Blick auf die schönen Dinge des Lebens zu richten“, so Direktorin Dagmar Ludwig-Penall. Die Residenz liegt in unmittelbarer Nähe zum Schlosspark Schönbrunn und verfügt selbst über eine weitläufige Gartenanlage mit Teich und Wohlfühlplatzl und lädt als Ausgangspunkt zur Erkundung der herbstlichen Bundeshauptstadt ein.

Das Schöne ist so nahe

Anlässlich ihres Geburtstags lud Kursana-Bewohnerin Maria Kohl etwa Mitbewohner zu einem Spaziergang zur Gloriette samt Kaffeejause ein: Bei heißer Schokolade, Kaffee und verschiedenen Torten genossen die Senioren im Café Gloriette den herrlichen Ausblick über Wien bis hin zum Wienerwald. Um "Kultur pur" ging es auch bei einem gemeinsamen Ausflug mit den Seniorenbetreuern in die Innenstadt: die Senioren ließen kulturelle Höhepunkte unserer Stadt wie die Wiener Staatsoper, Kärntner Straße, den Stephansdom und die Peterskirche auf sich wirken. Am Rückweg war man auf der Bräunerstraße, Stallburggasse, Dorotheergasse und Augustinerstraße auf die Spuren des mittelalterlichen Wiens. Es gibt überall etwas zu entdecken und bei vielen werden Erinnerungen an ihre Jugend wach.

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