Geschichten

Umsorgt unabhängig

25.07.2018 — In den Appartements der Kursana Residenzen bekommen die Bewohner bei Bedarf Unterstützung durch den hauseigenen ambulanten Pflegedienst. Individuelle Atmosphäre wird bei der Betreuung großgeschrieben – zum Beispiel in Hamburg.
Kompetent, zupackend und immer ein offenes Ohr: Mit ihrer Freundlichkeit steckt Anja Turban alle an – auch Ingeborg Strehmel, 96.

Kompetent, zupackend und immer ein offenes Ohr: Mit ihrer Freundlichkeit steckt Anja Turban alle an – auch Ingeborg Strehmel, 96.

Pflege mit ruhiger Hand: Volker Dimmlich vertraut Anja Turban und fühlt sich bei der Pflegefachkraft gut aufgehoben

Pflege mit ruhiger Hand: Volker Dimmlich vertraut Anja Turban und fühlt sich bei der Pflegefachkraft gut aufgehoben

Nach dem Klingeln wartet Anja Turban, 32, einen Moment, bevor sie die Tür zum Appartement von Terezija Tirjung, 86, aufschließt. „Komm herein, Mädchen!“, ruft die alte Dame vergnügt aus ihrem Sessel. Die Pflegefachkraft schaut täglich vorbei. Sie misst den Blutdruck der Bewohnerin, stellt die Tagesration an Medikamenten bereit und unterstützt sie zusätzlich beim Duschen. „Ich gehe hier mittags im Restaurant essen und komme auch sonst noch gut allein zurecht“, betont Terezija Tirjung, die seit dreieinhalb Jahren in der Kursana Residenz im Hamburger Stadtteil Niendorf lebt. „Meine Tochter hat die Einrichtung für mich ausgesucht, weil ich durch meine Schwindelanfälle oft hingefallen bin.“ Heute trägt die Seniorin am Handgelenk ein Notruf-Armband. „Als ich den Knopf nach einem Sturz gedrückt habe, waren die Helfer in Nullkommanichts zur Stelle“, erzählt sie.

„Unser ambulanter Dienst ist rund um die Uhr besetzt, sodass jederzeit schnell Hilfe vor Ort ist“, sagt auch Direktorin Bärbel Eickhoff, 62. Die ambulante Pflege findet in allen Kursana-Einrichtungen mit „Betreutem Wohnen“ statt und umfasst Grundpflege sowie medizinische Versorgung. In der Hamburger Residenz unterstützt ein Team aus 60 Mitarbeitern die Bewohner beim Waschen und Anziehen der Kompressionsstrümpfe; die Pflegefachkräfte wechseln Verbände, messen den Blutzucker, geben Spritzen, kontrollieren den Blutdruck und die Medikamentengabe. Wenn Bewohner etwa nach einem Krankenhausaufenthalt für kurze Zeit mehr Pflegebedarf haben oder dauerhaft mehr Unterstützung benötigen, ist eine Rundumbetreuung im hauseigenen vollstationären Pflegebereich möglich. Auch wenn durch fortschreitende Demenz die Sicherheit im betreuten Wohnen nicht mehr gewährleistet ist, wird zum Umzug geraten. In Hamburg bietet der ambulante Dienst seit Anfang 2017 seine Leistungen auch extern im Stadtteil an. „Jetzt können beispielsweise Senioren, die zur stationären Kurzzeitpflege bei uns waren, daheim weiter betreut werden“, sagt Bärbel Eickhoff. „Bei Kursana greift eine Vielzahl von pflegerischen und hauswirtschaftlichen Leistungen ineinander, so dass sich die Betreuung für jeden maßschneidern lässt.“

Kleine Teams machen es möglich, dass bei der ambulanten Pflege enge, familiäre Beziehungen entstehen. Wenn möglich, besucht immer dieselbe Fachkraft die Betreuten. Kein Wunder, dass zwei Fotos von Anja Turbans dreijähriger Tochter Sophie in der Vitrine von Terezija Tirjung stehen. „Dank der persönlichen Nähe bekomme ich schon kleinste Veränderungen des Gesundheitszustandes mit – und kann umgehend reagieren“, sagt Anja Turban. Als nächstes sucht die gelernte Pflegefachkraft den an Parkinson erkrankten Bewohner Volker Dimmlich, 81, zur Nassrasur auf. Dank solch entspannender Rituale ist der ehemalige Beamte trotz zahlreicher Krankenhausaufenthalte mittlerweile in seinem Appartement heimisch geworden. „Jetzt wollen Sie mich wieder hübsch machen“, sagt er zur Begrüßung und strahlt.

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