Serie: Profi des Alltags // Frank Steffen von Dussmann Service Deutschland

04.12.2020 —

(English below)

Falls Sie sich schon immer einmal gefragt haben, wer in einer der größten Senioreneinrichtungen Norddeutschlands – wohlgemerkt einem Haus mit eigenem Schwimmbad – für eine gute Wohnqualität sorgt, haben wir hier die Auflösung für Sie: Der 53-jährige Hamburger Frank Steffen arbeitet seit 2001 als Haustechniker bei Dussmann Service in der Kursana Residenz Hamburg-Niendorf. 2012 hat er dort die stellvertretende Leitung der Haustechnik übernommen und kümmert sich seither mit seinen beiden Kollegen nicht nur um die Belange des Gebäudes. 

Die Kursana Residenz Hamburg öffnete ihre Türen im Jahr 1986. Mit 306 Appartements sowie einem Pflegewohnbereich mit 51 Betten bietet es ein Zuhause für knapp 400 SeniorInnen. „Unsere Arbeit ist sowohl für das Gebäude als auch für unsere BewohnerInnen und das Team sehr wichtig. Weil das Haus so groß ist, können wir einen reibungslosen Ablauf nur garantieren, wenn wir uns als Team gut abstimmen – und das klappt zu meiner Begeisterung hervorragend. Die regelmäßigen Schulungen, die wir vom Unternehmen erhalten, helfen uns dabei, immer up to date zu bleiben“, erzählt Frank Steffen. 

Die Arbeit des Teams ist vielfältig und verantwortungsvoll: Neben der ständigen Kontrolle technischer Anlagen wie Heizung, Lüftung und Schwimmbad erledigen sie Bewohneraufträge und verantworten Wohnungsabnahmen. Auch die Begleitung und Abstimmung mit Fremdfirmen, die Arbeiten im Haus ausführen, laufen über Steffens Tisch. „Seit Beginn der Corona-Pandemie gehört nun auch der Mund-Nasen-Schutz für uns Techniker zum Alltag dazu, was angesichts der körperlichen Arbeit eine echte Herausforderung ist. Aber damit müssen und werden wir noch eine Weile leben.“ 

Was den Job für ihn so besonders macht? „Hier in der Einrichtung ist man immer unter Menschen und der tägliche Kontakt zu den Senioren hat meine Einstellung gegenüber älteren Menschen mehr als positiv beeinflusst. Obwohl oder gerade weil wir alle der Pandemie mit Ängsten und höchster Vorsicht begegnen, haben uns die letzten Monate noch weiter zusammengeschweißt.  

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If you ever wondered who makes sure that everything runs smoothly at one of Northern Germany's largest senior citizens' facilities - a house with its own swimming pool? The answer is 53-year-old Frank Steffen from Hamburg. He has been working as a technician with Dussmann Service at the Kursana Residence Hamburg-Niendorf since 2001. In 2012, he was appointed deputy manager of technical services and, together with his two colleagues, is responsible for more than just the building’s technical systems. 

The Kursana Residence Hamburg opened its doors in 1986. 306 apartments and a residential nursing section with 51 beds are home for nearly 400 seniors. "Our work is really important both for the building and for the residents and staff. The building is so big, we must work together closely as a team to guarantee smooth operations and am very pleased to say, we do. We are given regular training by the company to keep us up to date, which helps" says Frank Steffen. 

The work of the team is varied and demanding; in addition to monitoring technical systems such as heating, ventilation and the swimming pool, they also answer requests from residents and supervise apartment handover. Steffen also coordinates external companies that carry out work in the building. "Since the beginning of the Corona pandemic, we technicians have had to wear masks which is a real challenge in view of the physical work involved, but they have become part of everyday life and we must learn to live with them for a while yet.” 

What makes the job so special? "In this facility you are always among people and the daily contact with the seniors has changed my attitude to older individuals significantly – I am much more positive. And although, or perhaps because the pandemic has meant anxiety and extreme caution, the last few months have brought us even closer together.” 

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