Serie: Profi des Alltags // Christine Allan vom Dussmann MuseumsShop

28.04.2021 — „Es macht mir wahnsinnig Spaß hier zu arbeiten“, sagt Christine Allan, Filialleiterin des Dussmann MuseumsShop. Dreizehn Jahre lebte und arbeitete die 41-Jährige in London, bevor es sie 2012 nach Berlin und 2014 ins KulturKaufhaus zog. Hier arbeitete sie zunächst als stellvertretende Etagenleiterin in der Filmabteilung, bevor sie 2018 in den Museumsshop wechselte.

Christine Allan

Der Dussmann MuseumsShop am Potsdamer Platz

Genau dort, wo jedes Jahr während der Berlinale im Februar und März Hollywoodstars, Regisseure und Filmemacherinnen über den roten Teppich flanieren, befindet sich Dussmann der MuseumsShop: im Sony Center am Potsdamer Platz. Hier, im Erdgeschoss des Museums für Film und Fernsehen, können Besucherinnen und Besucher zwischen Büchern, Filmen und Film-Merchandising stöbern. Auch die hochwertigen Berlin-Souvenirs und Papeterie-Artikel kommen vor allem bei den Touristen gut an. Doch bei den diesjährigen Filmfestspielen ist alles anders.

„Die Berlinale ist normalerweise unser Weihnachtsgeschäft“, berichtet Christine Allan. „Sonst tummeln sich hier um diese Zeit unzählige Berlinale-Besucher und Touristen, die auch gerne mal einen Abstecher in den Museumshop machen. Aus diesem Grund haben wir zu dieser Zeit auch verlängerte Öffnungszeiten bis 22 Uhr.“

Doch in diesem Jahr flaniert niemand die Potsdamer Straße entlang: Die Berlinale wurde aufgrund der Corona-Pandemie in zwei Teile aufgeteilt; der erste Teil, das „Industry Event“ für Leute aus der Filmbranche, fand ausschließlich online statt. Der zweite Teil, das „Summer Special“, ist für das Berliner Publikum im Juni geplant – und kann hoffentlich auch vor Ort stattfinden.

Generell ist es seit der Corona-Pandemie gespenstisch leer am Potsdamer Platz geworden. Die Touristen fehlen, und die Berliner verirren sich eher selten hier her, vor allem, weil in den letzten Monaten alle umliegenden Gastronomiebetriebe sowie auch das Museum für Film und Fernsehen schließen mussten. „Wir sind irgendwie die letzten, die hier die Stange halten“, erzählt Christine Allan lachend – den Humor hat sie trotz der schwierigen Lage nicht verloren. Sie hofft, dass im April das Museum und auch die umliegenden Geschäfte wieder öffnen können – und so auch wieder mehr Laufkundschaft und auch Berlinerinnen und Berliner an den Potsdamer Platz kommen. Zumindest der Starbucks hat seit einigen Wochen wieder geöffnet und schenkt Coffee-to-go aus.

„Viele wissen gar nicht, dass wir nicht nur Bücher mit Filmbezug, sondern auch ganz allgemein Belletristik führen. Und man kann alle Artikel aus der Produktpalette des KulturKaufhauses bestellen und diese dann, ähnlich wie im Haupthaus, bei uns im Museumsshop abholen“, so Christine Allan.

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