Serie: Profi des Alltags // Alberto Müller von Dussmann Service Schweiz

30.09.2020 — Alberto Müller ist 53 Jahre alt und arbeitet seit Oktober 2019 als Hauswart und Unterhaltsreiniger bei Dussmann Service in der Schweiz. Hier ist er unter anderem im Tramdepot Kalkbreite, dem größten Tramdepot der Stadt, für die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich tätig.

Wie sieht ein „normaler“ Arbeitstag für Sie aus?

Ende April – zur Hochzeit der Corona-Pandemie – haben die Verkehrsbetriebe die Dussmann Service AG mit der Desinfektionsreinigung der Trams und Busse in den sieben Depots der Stadt beauftragt. Es mussten sämtliche Flächen und Haltevorkehrungen, mit welchen Passagiere in Kontakt kommen, desinfiziert werden, ebenso die Cockpits der Fahrer. Zum September wurde dieser Auftrag auf die Reinigung und Desinfektion der Tram- und Bus-Cockpits reduziert. Jeden  Tag zwischen 20:30 Uhr und 02:00 Uhr morgens reinigen wir desinfizierend über 40 Trams, wobei die Fahrzeuge in drei Etappen ins Depot Kalkbreite einfahren. An den Wochenenden sind weniger Fahrzeuge im Einsatz – so war es auch während des Lockdowns. Zu Beginn des Auftrags waren wir in Zweierteams im Einsatz, weil so viele Flächen zu reinigen waren. Seit September erledige ich die Arbeit abwechselnd mit meiner Frau, die auch im Team arbeitet.

Vor welchen Herausforderungen stehen Sie?

Ein spezielles Augenmerk bei unserer Arbeit im Depot gilt der Arbeitssicherheit, denn hier lauern viele Gefahren: Ständig fahren Trams und Busse ein. Um nicht übersehen zu werden, tragen wir gelbe Warnwesten. Eine besondere Gefahrenquelle stellen zudem die Wartungsgruben dar. Hier gilt spezielle Vorsicht, damit niemand hineinstürzt. Aktuell besteht natürlich ein erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus, deshalb gilt: immer Maske und Handschuhe tragen.

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit?

Meine Arbeit bei Dussmann Service gefällt mir sehr, der Reinigungsauftrag für das Tramdepot war eine neue, herausfordernde Aufgabe. Meine Frau und ich sind sehr stolz auf unsere Arbeit, denn wir leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft.

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Everyday professional: Alberto Müller of Dussmann Service Switzerland

Alberto Müller is 53 and has been working for Dussmann Service, Switzerland as a janitor and cleaning operative since October. One of the contracts he works on is with the Zurich public transport authority, at the tram depot in Kalkbreite, which is one of the city’s biggest tram depots.  

How does a “regular” workday look?  

At the end of April - at the height of the Corona pandemic - the public transport authorities commissioned Dussmann Service AG to disinfect the trams and buses at the city's seven depots. All contact surfaces in passenger areas and drivers' cabins were disinfected. As of September, the contract was reduced to cleaning and disinfection of the tram and bus drivers’ cabins. Every night between 8:30 pm and 02:00 in the morning we clean and disinfect over 40 trams as they enter the Kalkbreite depot in three groups. At the weekends, fewer vehicles are in use and this was the case during the lockdown too. At the beginning of the job we worked in teams of two because there were so many areas to clean. Since September, I have often worked with my wife, who is also a member of the team. 

What are the challenges that you face? 

Special attention is paid to occupational health and safety at the depot where there are many hazards; trams and buses are always maneuvering in and out of parking and we wear yellow warning vests to ensure that we are not overlooked. The maintenance pits also represent a constant risk; special care must be taken to ensure that no one stumbles into them. There is also, of course, the current increased risk of corona infection so we always wear a mask and gloves. 

What do you like about your work? 

I enjoy my work for Dussmann Service and the cleaning work at the tram depot was a new and challenging task. My wife and I are very proud of our work; we know it is an important contribution to society.  

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