Eine Tonne Kies für die Schnecke

08.08.2008 — Gartenarbeit im Kursana Domizil: Am 17. Juni weihten Mitarbeiter und Bewohner die neue Kräuterschnecke ein. Und haben mit der ersten Ernte bereits gekocht.
© Kursana

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Von Anne Honisch

Die Idee kam Agatha Scherber beim Fernsehen. Die Direktorin des Kursana Domizils in Schrobenhausen sah einen Beitrag über Kräuterschnecken – genau das war es, was im Garten des Hauses fehlte. Ein schneckenförmiger Turm, im Durchmesser etwa drei Meter, in dem Schnittlauch, Petersilie, Minze und Co. angepflanzt werden.

Also informierte sie sich und schlug den Senioren vor, eine eigene Kräuterschnecke zu bepflanzen. Doch bevor es mit der Gartenarbeit losgehen konnte, musste erstmal eine Tonne Kies herbei geschafft werden, aus der das Fundament und die Wände der Schnecke geformt sind. „Der Lech dürfte jetzt leer sein“ scherzt Frau Scherber. Aus dem Fluss hatte das städtische Kieswerk die Steine geschöpft und ins Kursana Domizil gebracht.

Und weil Kräuter allein noch nicht satt machen, pflanzten die Senioren auch noch Tomaten und Paprika an. Die erste Ernte gab es bereits zum Mittagessen.
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