„Das Einzige, was sich ändern sollte, ist die Adresse“

01.04.2012 — Königstein, hier verpflichtet Tradition. Bereits im 19. Jahrhundert residierten Frankfurter Bürgerfamilien während der Sommermonate in der Kurstadt im Taunus. Ganzjährig hingegen residieren heute die Senioren in der Kursana Villa – das Haus bietet Premiumwohnen und Komfortpflege im Gründerzeitambiente.

Aussenansicht der Kursana Villa in Königstein

Serviceplus Das Magazin

Text: Anne Honisch
Fotos: Kursana

Die Bezeichnung „Villa“ ist wörtlich zu nehmen: ein repräsentatives Gebäude im Gründerzeitstil in bester Lage mit einem weitläufigen Garten und einer großen Terrasse. Auch das Hausinnere mutet herrschaftlich an. Ein lichtdurchflutetes Foyer, von dem aus eine ausladende Treppe in die oberen Räumlichkeiten führt. Im Kaminzimmer prangt ein Flügel. Antike Holzmöbel, weinrote Teppiche und Porzellanvasen runden das Bild ab. Willkommen in der Kursana Villa Königstein.  

Premiumwohnen. Der Begriff drückt wohl am besten aus, worum es in den Kursana Villen geht. Katrin Feick, Direktorin in Königstein, spricht vom „hotelähnlichen Charakter“ der Häuser und spielt damit nicht nur auf die Ausstattung an. Auch in der Pflege, in der Betreuung und im Service versprechen die Kursana Villen höchstes Niveau. „Im Idealfall ist das Einzige, was sich für die Senioren ändert, ihre Adresse“, beschreibt Feick ihr Ziel. Dieser selbstverpflichtende Anspruch prägt den gesamten Zeitraum, in dem ihre Mitarbeiter und sie einen Bewohner begleiten – vom Einzug bis hin zum Lebensende. 

Senioren, die eine Kursana Villa zu ihrem neuen Zuhause erklären, können 75, aber auch 95 Jahre alt sein. So unterschiedlich wie das Alter ist auch ihr Gesundheitszustand. Ob kerngesund oder schwer erkrankt – Kursana deckt alle Pflegestufen ab und berücksichtigt die persönlichen Umstände aller Bewohner. Auch wenn sich diese einmal ändern sollten: „Verschlechtert sich der Gesundheitszustand eines Bewohners, ist das pflegerisch kein Problem für uns. Er lebt weiterhin in seinem Appartement und wird umsorgt. Das ist selbstverständlich“, erklärt Feick. Die sogenannte Komfortpflege stützt sich auf eine ungewöhnlich hohe Personaldichte: Die Kursana Villen beschäftigen deutlich mehr Mitarbeiter als andere Senioreneinrichtungen. Und dass, obwohl die Häuser stets über weniger als 100 Appartements verfügen. Das Ergebnis ist viel Zeit, die sich Kursana-Mitarbeiter für die Senioren nehmen.   Im Flur der Erinnerungen  

Im oberen Bereich des Hauses stößt man im Flur auf eine Schneiderpuppe samt Brautkleid. neben ihr steht ein Schminktisch. Einen halben Meter weiter hängt ein Charleston-Kleid an einem vergoldeten Kleiderständer. Es ist, als wäre die Zeit stehengeblieben. Für die Bewohner, die hier leben, ist sie es auch. Die demenziell erkrankten Senioren leben in der Vergangenheit. Brautkleid & Co. bilden kleine Inseln der Erinnerung. Fragmente vergangener Tage, auf die sich die Bewohner lächelnd besinnen. Komfort-Demenz-Bereich nennt Kursana diesen Teil des Hauses. Die Wohnküche bildet das architektonische Zentrum. Von ihr aus führen Flure zu den einzelnen Zimmern. Es sind lange und breite Flure, denn demenziell erkrankte Menschen haben einen großen Bewegungsdrang. Dank der offenen und weitläufigen Strukturen können sie den gesamten Bereich durchlaufen. Selbst die Terrasse verfügt über zwei Eingänge.  

Ruhepole hingegen sind die Appartements der Bewohner, in die sie sich jederzeit zurückziehen können, und der Snoezelenraum. Ein abgedunkelter Raum, in dem die Senioren, umgeben von Klängen und Düften, sitzen oder liegen können. Die Atmosphäre entspannt und schärft das Bewusstsein.   Der rote Faden „Niveau”  

Niveauvoll. Das Wort fällt häufig, wenn Direktorin Feick über die Villa Königstein spricht. Wie ein roter Faden zieht er sich durch ihre Schilderungen und lässt Stolz in ihrer Rede mitschwingen. Zwei Bereiche lassen diesen Anspruch besonders klar zu Tage treten: das Freizeitprogramm und die Verpflegung. Letzteres ist jederzeit möglich. Neben dem Restaurant bietet Kursana kleine Snacks im hauseigenen Bistro an. Für private Feiern steht ein separates Speisezimmer bereit. Unabhängig davon, wofür sich die Senioren entscheiden, gilt stets: „Wir bekochen jeden Bewohner entsprechend seiner Bedürfnisse. Diätetische, fettarme oder vegetarische Kost sind Standards“, so Feick. Standard sind auch vier bis fünf verschiedene Veranstaltungen am Tag. Die Bewohner haben die Qual der Wahl – Sport, Vernissagen, Ausflüge, Kochkurse, Konzerte, Lesungen und vieles mehr. Das Angebot scheint unerschöpflich.  

Doch nicht nur die offensichtlichen Leistungen wie Pflege, Betreuung und Aktivitäten garantieren höchste Qualität in den Kursana Villen. Auch die vielen kleinen Dinge, die unauffällig erledigten, tragen ihren Teil dazu bei. Alle Appartements werden gereinigt, die Wäsche gewaschen, Einkäufe begleitet, Familienfeiern organisiert und Bewohnern, deren Sehkraft nachlässt, wird vorgelesen. Jeder Handgriff sitzt. Leise, schnell und diskret gehen die Mitarbeiter vor.  

All diese Leistungen und Angebote garantieren nicht nur eine hohe Qualität, sie erreichen vor allem eines: Kursana Villen sind für ihre Bewohner ein Zuhause. Und das ist wohl der größte Luxus.
Michaela Mehls

Medienkontakt

Michaela Mehls
Leiterin Unternehmenskommunikation | Pressesprecherin
Tel. +49 30 2025-2525

Medienkontakt

Markus Talanow
Leiter Group Communications
Telefon +49 30 2025-1787+49 30 2025-1787

Medienkontakt

Michaela Mehls
Leiterin Unternehmenskommunikation | Pressesprecherin
Telefon +49 30 2025-2525+49 30 2025-2525

Medienkontakt

Miranda Meier
Pressesprecherin
Telefon +49 30 2025-2842+49 30 2025-2842

Erweiterte Suche

Diese Seite weiterempfehlen